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Beatrice und Walter
Gloor - Evalet
Hauptstrasse 7
4554  Hüniken

032 614 26 88

mail info@moschti.ch

     

Aktuell

Saison 2011
Die Mostsaison 2011 ist vorbei. Wir hoffen, Sie zu Ihrer Zufriedenheit bedient zu haben.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Herbst 2012

Das ganze Jahr haben wir Süssmost in 5l und 10l Bag in Box, solange Vorrat auch Sauergrauech, Apfel-Birnen, Apfel-Quitten und reiner Birnen- und Quittensaft im Angebot.

 

Überraschung gelungen
Überrascht und mit grosser Freude durfte Walter Gloor die höchste Ehre, die ein Kleintierzüchter erhalten kann, entgegen nehmen. Die Ehrenmitgliedschaft von Kleintiere Schweiz.
Sein grosser Einsatz für die Kleintierzucht im Ortsverein, auf Kantonaler- wie Schweizerischer Ebene wurde damit belohnt. Walter Gloor liebt den Kontakt zu den Züchtern und bietet seine Hilfe und Mitarbeit in vielen Bereichen der Kleintierzucht an.
Für dieses Wirken verliehen ihm die Delegierten an der Delegiertenversammlung vom 19. Juni in Cham die Ehrenmitglidschaft.
Die fünf neuen Ehrenmitglieder von Kleintiere Schweiz. Von links: Ernst Mathys, Walter Baumann, Margareth Gasser, Walter Gloor und Hans Wälti .
 
Das Internationale Jahr der Biodiversität und was die kleine Gemeinde Hüniken daraus gemacht hat.
Im Frühjahr besorgten sich die Hüniker Gärtnerinnen Samen und Pflanzen vom ProSpecieRara Setzlingsmarkt auf Schloss Wildegg in Wildegg. Ein Teil der reichen Ernte wird hier von Susanna Wodey ausgestellt.
Paul und Rosemarie haben auf ihrem Bauernbetrieb eine Hochstammhostet mit vielen verschiedenen Obstsorten. Paul zählte in der 88 Einwohner zählenden Gemeinde alle Hochstammbäume und kam auf 314 Bäume. Davon sind 154 Apfel- und 25 Birnbäume mit 18 Sorten, welche Paul hübsch in Kistchen verpackt präsentierte.
Auch der Gemeindepräsident, Jürg Schibler mit seinem Sohn Felix, helfen beim Vorbereiten und Dekoriern des Festes.
Rosemarie und Greti beim Fertigstellen der Tischdekoration. Es ist alles bereit für das Hüniker-Z'morge.
Aus der gepflanzeten blauen Kartoffelsorte sind viele Kartoffeln gewachsen und daraus hat Marie Müller eine fein duftende Rösti gebraten. Gewöhnungsbedürftig nur die blaue Farbe!
Kathrin Berger brutzelt aus Eiern von Hüniker-Hühnern feine Spiegeleier. Erste Gäste sind bereits da und geniessen das Z'morge.
Eine Nutzviehzählung in Hüniken hat Urs Müller erhoben. Demnach gibt es 59 Kühe der Rassen Red Holstein und Braunvieh, 39 Stück Jungvieh und 19 Kälber.
Rechts Urs mit Familie beim Z'morge.
Eine ProSpecieRara Rasse ist das Rätische Grauvieh. Familie Misteli aus Etziken konnte aushelfen.
Genau so selten ist die Pauenziege. Auch sie kann auf dem Hof der Fam. Misteli in Etziken angeschaut werden.
Über den Ackerbau berichtet Konrad Stampfli folgendes:
Bewirtschaftet werden in Aren.............8208
Kunstwiesen (Gras) ................................2749
Winterweizen.............................................1538
Weiden.........................................................870
Körnermais ................................................808
Wintergerste ..............................................511
Silo- und Grünmais...................................476
Kartoffeln......................................................420
Zuckerrüben und Futterrüben.................310
Winterraps.....................................................295
Arbeitspferde, mehrere Freizeitpferde und Ponny's werden geritten und gehalten. ProSpecieRara betreut auch die Diepolzer-Gänse da auch sie vom Aussterben bedroht sind.
Aus den herzigen Kücken werden im Herbst Altsteirerhähne und Hennen. Diese Ösrerreichische Rasse aus der Steiermark gilt ebenfalls als betroht. Im Vordergrund die wildbraunen Altsteirer im Hintergrund die weizenfarbigen Sulmtaler.
René und Regula Frei stellten im Frühling zum ersten Mal ein Insekten-Hotel auf. Gespannt warteten sie auf erste Gäste und hielten den Einzug in einer Dokumentation mit Bildern fest.
Rolf und Elisabeth haben ein Biotop gebaut und mit Fischen bevölkert. Sie beobachteten die ersten Lurche und Laiche und "Geburt"der kleinen Fische und Frösche. In einer Dokumentation in Wort und Bild zeigten sie ihre Beobachtunge auf.
Die Ankunft der Vögel in den Hecken und im Hünikerwald wurde von Werner Stampfli beobachtet. In einer kleinen Ausstellung wurden Vögel gezeigt welche in Hüniken beobachtet werden.
Für die Besucher standen verschiedene Sortenreine und gemischte Süssmoste zum degustieren bereit. Hier wurde eifrig getestet, diskutiert und komentiert: Süss, säuerlich, herb?
Ab 11 Uhr konnten die Besucher fein grillierte Bratwürste essen und Most trinken. Zum Dessert Kaffee und feine Kuchen, gebacken von den Hüniker Frauen, geniessen.
 
Die Sieger des BESOFrisCH-Qualitätswettbewerbs 2009
In der Kategorie Mischgetränke siegte Walter Gloor mit dem Mischgetränk Apfel-Quittensaft mit 18 Punkten und der Silbermedaille.
 

Das ganze Jahr haben wir im Angebot:

Süssmost pasteurisiert:
in 5 l Bag in Box Fr. 11.-,

in 10 l Bag in Box Fr. 20.-

Wir verkaufen auch sortenreine Süssmoste in 5 l Bag in Box solange Vorrat wie:

Gravensteiner, Berner Rosen, Sauergrauech, Gala und Golden Delicious
Himafit, Süssmost mit Himmbeeren
Süssmost mit Quittensaft
Apfelschaumwein Gallus chante
Apfelessig
Kommen sie vorbei, telefonieren oder mailen uns.
Walter und Beatrice Gloor, Hauptstrasse 7, 4554 Hüniken
Tel: 032 614 26 88, Fax: 032 614 09 44 Mobile: 079 516 74 11

www.moschti.ch E-Mail: info@moschti.ch
Besuch der 3. Klasse aus dem Vorstadt-Schulhaus, Solothurn
Stolz zeigen die Kinder ihre Süssmostflaschen mit selbst gemalten Etiketten.
Die Äpfel werden in den Einwurfschacht geleert. In der Moschti werden sie gewaschen und in die Mühle transportiert.
Interessiert verfolgen die Kinder wie die Äpfel gemahlen werden. Ein Bauer bringt seine vielen Harassen mit Äpfeln in die Moschti.
Die Kinder bemalen ihre Etikette für die abgefüllte Flasche Most ab Presse. Noch ein Schluck Süssmost bevor die Rückfahrt mit dem Bus nach Solothurn beginnt.
Wallierhoftag vom 30. August
Am Stand der Moschti am Wallierhoftag konnte man bereits frischen Süssmost degustieren und kaufen.
 
26. Solothurner Süssmost-Qualitätswettbewerb
22 Betriebe reichten 28 Süssmostmuster und 3 Spezialitäten zur Beurteilung ein. Die Degustatoren trafen am Wallierhof ein gutes Umfeld für eine Degustation an. Geprüft werden vier Kritierien: Visuell (Farbe), Geruch (Nase), Geschmack (Gaumen) und Gesamteindruck. Es werden pro Kriterium maximal 5 Punkte vergeben .
Die Gast-Degustatorin Heidi Kofmehl, Deitingen und die Degustatoren Max Kopp, Koppigen, Andreas Buser, Sissach, Josef Brägger, Riedholz und Philip Gut, Riedholz übernahmen die Aufgabe, die Süssmostmuster richtig einzustufen. Typisch für den Spätsommer und Herbst 2008 waren die Säfte voll im Zuckergehalt aber etwas schwach im Aroma, d.h. es wurden bis zu 56 Oechslegrade gemessen. Die Süssmoster haben es verstanden, aus den Mostäpfeln einen bekömmlichen, naturbelassenen Süssmost herzustellen.
Die Besten des Qualitätswettbewerbs auf dem Foto: Walter Gloor, Hüniken, Josef Brägger, Riedholz, je 17 Punkte. Pius Studer, Hauenstein, 19 Punkte, Georg Wyser, Niedergösgen, Pia Studer Hauenstein und Peter Hohl, Attiswil je 17 Punkte.
Am 17. CH-Qualitätswettbewerb am 16. Mai an der BEAexpo Bern, werden die Solothurner Süssmoster durch Pius Studer, Hauenstein, Heidi Nyfeler, Bonningen und den Gutsbetrieb Wallierhof, Riedholz vertreten sein.

 

 
Der Süssmostvorrat bis nächsten Herbst wird gepresst und pasteurisiert.
Schöne Mostäpfel für den Kundenmost.
Verschiedene Bag in Box für unsere Kundschaft.

 

 

Walter und Beatrice Gloor, Hauptstrasse 7, 4554 Hüniken
Tel: 032 614 26 88, Fax: 032 614 09 44 Mobile: 079 616 74 11

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Herstellung Himafit

Frische Himmbeeren aus Brunnenthal. Die Himmbeeren werden den gemahlen Aepfeln beigemischt.
Der Saft der Himmbeeren und der Aepfel fliesst gemeinsam ins Auffangbecken. 25 % der Maische sind jetzt Trester und dienen als Hühnerfutter.
Der Saft wird im Durchlaufapparat pasteuriesiert. Heiss wird der Himafit-Saft in die Beutel abgefüllt.
Der Beutel kommt in die Schachtel. Fertig verpackt ist Himafit, neuer Ernte, für den Verkauf bereit.

5l Bag in Box Himafit, 90 % Aepfel, 10% Himmbeeren, Fr. 15.-

 
 

 

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